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Rittal und Phoenix Contact vernetzen die IT-Infrastruktur
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Montag, 01. Februar 2010
(ws) Im Data Center der Zukunft gilt es, ein effizientes Gesamtsystem zu formen. Software, Hardware und die physikalische IT-Infrastruktur sind miteinander optimal zu verketten, wollen die Betreiber kosteneffiziente Abläufe bereitstellen. Notwendige Voraussetzung dafür ist die durchgängige Messung aller Verbrauchswerte im Rechenzentrum. Durch die Kooperation von Rittal mit Phoenix Contact wird dies erstmals auch direkt am Niederspannungshauptverteiler (NSHV), der für die Stromeinspeisung im Rechenzentrum zuständig ist, möglich.
In Zukunft kann die Management-Software für IT-Infrastruktur RiZone die elektrischen Leistungswerte eines Rechenzentrums direkt an der Quelle, dem Niederspannungshauptverteiler (NSHV), erfassen. Das ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen Rittal und Phoenix Contact, einem Marktführer bei elektrischer Verbindungs-, elektronischer Schnittstellen- und industrieller Automatisierungstechnik.
Neben der Erfassung des Gesamtstroms im NSHV werden auch die Werte nachgelagerter Abgänge, zum Beispiel die Stromaufnahme der Kühlsysteme und der Steuerschränke ermittelt und an RiZone übergeben. Auf diese Weise schafft Rittal die Grundlage für eine ganzheitliche Systemoptimierung und eine Effizienzsteigerung bei der Energienutzung im Rechenzentrum. |