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Newsflash
IT-Mittelstandsindex Juni 2010: Mittelstand hält Wachstumstempo

Fujitsu und techconsult haben ihren IT-Mittelstandsindex für den Monat Juni veröffentlicht. Danach waren auch im Juni die mittelständischen Unternehmen in Deutschland wieder auf Wachstumskurs und konnten ihre wirtschaftliche Lage seit Februar auf hohem Niveau halten. Die Firmen mit gewachsenen Umsätzen sind weiter in der Überzahl, was der um einen Punkt auf 122 Punkte leicht gestiegene Index bei den realisierten Umsätzen bestätigt. Die Nachfragedynamik hinsichtlich Informations- und Kommunikationstechnik (IT/TK) zeigt sich ebenfalls weiterhin positiv. Treibende Kräfte für die gute Entwicklung im Juni waren vor allem der Handel, die Industrie und das Finanzgewerbe.
Die Dynamik der IT-/TK-Ausgaben konnte im Juni leicht zulegen; der entsprechende Index verbesserte sich um einen auf 110 Zähler. Die mittelständischen Unternehmen möchten wieder mehr investieren: Ausgabenplanung und Ausgabebereitschaft der Unternehmen zeigen durchweg positive Tendenzen – hier stieg der Index jeweils um zwei auf 121 Punkte, bei der Ausgabenbereitschaft liegt der Index sogar 14 Punkte höher als noch im Vorjahr.
Im Bereich der Hardware und Software ist ein Zwischentief zu beobachten. Hier sank der Index der realisierten Ausgaben um fünf Zähler auf 106 Punkte (Hardware) sowie um zwei Zähler auf 106 Punkte (Software) gegenüber dem Vormonat. Dennoch überwiegen sowohl bei der Hard- als auch bei der Software die Unternehmen mit Investitionsabsichten.
Die IT-/TK-Dienstleistungen zeigten eine ähnliche Entwicklung: Trotz rückläufiger Ausgaben um fünf Punkte auf 101 Zähler überwiegen im Juni die Firmen mit gestiegenen Services-Ausgaben. Der Indikator für Ausgabenplanung kletterte um zwei auf 106 Punkte und deutet eine leichte Belebung des Service-Marktes an.

Rittal und Phoenix Contact vernetzen die IT-Infrastruktur   PDF  Drucken  E-mail 
Montag, 01. Februar 2010

(ws) Im Data Center der Zukunft gilt es, ein effizientes Gesamtsystem zu formen. Software, Hardware und die physikalische IT-Infrastruktur sind miteinander optimal zu verketten, wollen die Betreiber kosteneffiziente Abläufe bereitstellen. Notwendige Voraussetzung dafür ist die durchgängige Messung aller Verbrauchswerte im Rechenzentrum. Durch die Kooperation von Rittal mit Phoenix Contact wird dies erstmals auch direkt am Niederspannungshauptverteiler (NSHV), der für die Stromeinspeisung im Rechenzentrum zuständig ist, möglich.
In Zukunft kann die Management-Software für IT-Infrastruktur RiZone die elektrischen Leistungswerte eines Rechenzentrums direkt an der Quelle, dem Niederspannungshauptverteiler (NSHV), erfassen. Das ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen Rittal und Phoenix Contact, einem Marktführer bei elektrischer Verbindungs-, elektronischer Schnittstellen- und industrieller Automatisierungstechnik.
Neben der Erfassung des Gesamtstroms im NSHV werden auch die Werte nachgelagerter Abgänge, zum Beispiel die Stromaufnahme der Kühlsysteme und der Steuerschränke ermittelt und an RiZone übergeben. Auf diese Weise schafft Rittal die Grundlage für eine ganzheitliche Systemoptimierung und eine Effizienzsteigerung bei der Energienutzung im Rechenzentrum.



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