Startseite    News   Kontakt   Archiv   Anzeigenverkauf   Stellenangebote   Impressum Samstag, 11. September 2010  

Navigation
 Startseite
 News
 Kontakt
 Anzeigenverkauf
 Stellenangebote
 Impressum




Newsflash
Bitkom: 71 % der Hightech-Firmen erwarten Umsatzplus
(ws) Im Hochtechnologiesektor hellt sich die Stimmung weiter auf: Die Erwartungen der Branche sind auch im zweiten Quartal 2010 gestiegen. 71 % der Anbieter von Informationstechnik und Telekommunikation (IKT) rechnen für das laufende Jahr mit Wachstum. Am optimistischsten sind Softwarehäuser und IT-Dienstleister. Aber auch die zuletzt gebeutelten Anbieter von Kommunikationstechnik erwarten zu 62 % steigende Erlöse. „Wir rechnen für 2010 mit einem positiven Geschäftsverlauf, die Nachfrage wird weiter steigen“, kommentiert Bitkom-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer die neuen Zahlen. 69 % der Unternehmen melden bereits für das zweite Quartal steigende Zahlen. Der Bitkom-Index zur Lage der IKT-Branche machte im zweiten Quartal einen erneuten Sprung um 13 Punkte auf 48 Punkte und liegt nunmehr wieder deutlich über Vor-Krisen-Niveau. Ende 2009 lag er noch bei minus 6 Punkten. Der Bitkom rechnet für die IKT-Branche in diesem Jahr mit Umsätzen von 140 Mrd. €.
Bei dem Bitkom-Branchenbarometer werden IKT-Unternehmen quartalsweise nach dem Geschäftsverlauf und ihren Erwartungen befragt. Der Bitkom-Index errechnet sich aus dem Saldo der positiven und negativen Umsatzerwartungen für das jeweils laufende Quartal.

Anzahl ungeschützter Engeräte im Unternehmen wächst   PDF  Drucken  E-mail 
Freitag, 15. Januar 2010

(ws) Trotz eines deutlich steigenden Anteils mobil arbeitender Mitarbeiter setzen nur 27 % der von Check Point befragten Organisationen Verschlüsselungslösungen für den Schutz ihrer Geschäftsdaten ein.
Die auf Sicherheitslösungen spezialisierte Check Point Software Technologies Ltd. stellte jetzt die Ergebnisse einer weltweit durchgeführten Unternehmensbefragung vor, die in erster Linie auf Entwicklungen und Trends bei „Endpoint-Security-Lösungen“ abhebt. Danach nimmt die Anzahl der „remote“ arbeitenden Beschäftigten weiter zu. Die Unternehmen müssen ihre IT-Maßnahmen entsprechend erweitern und auf den Schutz ihres wachsenden, mobilen Mitarbeiterstamms abstimmen.
Der Untersuchung zufolge, bei der weltweit 224 IT- und Sicherheits-Administratoren befragt wurden, beschäftigten im vergangenen Jahr über 40 % der Unternehmen mehr mobil arbeitende Angestellte als im Vorjahr. Bei der überwiegenden Mehrheit der Organisationen (77 %) besteht bis zum einem Viertel der Belegschaft aus mobil arbeitenden Kollegen, die regelmäßig von zu Hause aus oder während Geschäftsreisen von außen auf das Unternehmensnetz zugreifen.
Ungeachtet der wachsenden Anzahl mobil arbeitender Benutzer gaben jedoch nur 27 % der befragten Organisationen an, dass sie derzeit für den Schutz der sensitiven Daten auf den genutzten Endgeräten eine Lösung für die Verschlüsselung von Festplatten verwenden. Bewegliche Speichermedien, wie zum Beispiel USB-Geräte, werden sogar nur in 9 % der befragten Unternehmen verschlüsselt. So bleiben also trotz zunehmender Mitarbeitermobilität die vertraulichen Geschäftsdaten auf portablen Endgeräten meist ungeschützt vor Datenverlust und Diebstahl.
„Bei weniger als 30 % von Unternehmen, die auf Datenverschlüsselung setzen, setzt sich folglich die Mehrheit der Organisationen in punkto Datenverlust und Verletzung des Datenschutzes einem hohen Risiko aus“, so Jörg Kurowski, Regional Director Central Europe bei der Ismaninger Check Point Software Technologies GmbH. „Glücklicherweise zeigen die Untersuchungsergebnisse auch Unternehmen auf, die sich angesichts eines wachsenden, mobilen Mitarbeiterstamms der Adressierung dieses Themas bewusst sind.“
Danach planen rund 47 % der befragten Anwender noch im Laufe der nächsten zwölf Monate die Anschaffung einer Endpoint-Security-Lösung, wobei Festplattenverschlüsselung (24 %), NAC (Network Access Control, 22 %) und die Verschlüsselung von Datenträgern (Media Encryption, 13 %) die populärsten Endpoint-Applikationen sind. Zu den führenden, bereits genutzten Anwendungen für die Absicherung von Endgeräten gehören Desktop-Antivirus (90 %), Anti-Spyware (56 %), Personal Firewalls (49 %) und VPN-Clients (49 %).
In Unternehmen mit weniger als 5.000 Angestellten geben die befragten IT-Mitarbeiter außerdem an, derzeit Endpoint-Produkte von durchschnittlich drei unterschiedlichen Herstellern zu verwenden, was Probleme im Sicherheitsmanagement nach sich zieht. Größere Unternehmen (über 5.000 Mitarbeiter) nutzen im Durchschnitt sogar Endpoint-Lösungen von fünf verschiedenen Anbietern und berichten ebenfalls über eine hohe Komplexität und Beeinträchtigungen in der Managementeffizienz.



Advertisement
Schlagzeilen
Personelle Änderungen in der Konzernleitung von Swisscom
Deutsche Telekom nimmt die ersten LTE-Standorte in Bayern in Betrieb
Ericsson und Motorola Solutions kooperieren bei LTE-gestützten Rettungs- und Sicherheitslösungen<
Allied Telesis und IBM schließen Support- und Service-Vertrag
O2 startet erstes LTE-Pilotnetz




IT-Infrastrukturlösungen für Ihr Rechenzentrum