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BT: IT-Investitionen sind notwendig für Wachstum und Innovation
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Mittwoch, 06. Januar 2010
(ws) Zu geringe Investitionen in IT-Systeme haben Innovationen behindert und dazu geführt, dass Unternehmen im Zuge der Finanzkrise Kunden verloren haben. Dies haben CIO und andere Führungskräfte im Rahmen einer internationalen Studie erklärt, die von BT Global Services in Auftrag gegeben wurde. Untersucht wurden auch die Herausforderungen, die auf die CIO in den Unternehmen im Zusammenhang mit dem Thema Cloud Computing zukommen.
Die Umfrage, die in 13 Ländern durchgeführt wurde, liefert klare Belege dafür, dass die Kürzungen der IT-Budgets, die vor dem Hintergrund der Rezession vorgenommen wurden, die wirtschaftliche Leistung eines Unternehmens schwächen. Ein Viertel der befragten Führungskräfte sagte, dass Kürzungen der IT-Budgets die Innovationsfähigkeit beeinträchtigt hätten, und fast ebenso viele (23 %) gaben an, dass solche IT-Budgetkürzungen zum Verlust von Aufträgen geführt hätten. Mehr als ein Viertel (27 %) der Befragten gaben an, dass sie in der Rezession Aufträge verloren hätten, weil sie benötigte Informationen nicht finden konnten.
BT beauftragte das Marktforschungsunternehmen Datamonitor für die Studie „Enterprise Intelligence: the challenge for the CIO in 2010“ mit der Befragung von über 2.400 IT-Anwendern und 270 CIO und Führungskräften in mehreren Ländern. Gemäß der Studie glauben fast zwei Drittel (61 %) der CIO bzw. anderen Führungskräfte (63 %), dass eine veraltete IT-Infrastruktur ein Hindernis für ihre globale Handlungsfähigkeit darstelle. Eine ähnlich hohe Anzahl der Befragten (57 % der CIO und 60 % der sonstigen Führungskräfte) machen ungeeignete Softwarelösungen für dieses Problem verantwortlich. |