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Newsflash
Rekordabsatz bei mobilen Computern

(ws) Der Absatz von mobilen Computern wird in diesem Jahr in Deutschland einen neuen Höchstwert erreichen. Das berichtet der Hightech-Verband Bitkom auf Basis aktueller Erhebungen.
Danach wird der Verkauf von Notebooks, Netbooks und Tablett-PC im laufenden Jahr um 11 % auf 9,7 Mio. Stück ansteigen. Das entspricht einem Absatzplus von etwa 1 Mio. Geräten im Vergleich zum Vorjahr. „Die 10-Millionen-Grenze ist bei den Notebook-Verkäufen in greifbarer Nähe“, sagte Bitkom-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Das mobile Internet ist einer der Trends des Jahres. Die Nutzer wollen am liebsten überall ins Web – und das möglichst einfach, schnell und preiswert.“ Gut ein Drittel der mobilen Computer sind Netbooks. Das entspricht 3,5 Mio. Stück. Netbooks sind zwar kleiner und leichter als herkömmliche Notebooks, bieten aber die volle Funktion eines Computers. Einstiegsgeräte sind schon für weniger als 300 € zu haben.
„Der Trend geht zu einer größeren Auswahl mobiler Endgeräte“, führte A.-W. Scheer weiter aus. „Die Grenze zwischen Notebook und Smartphone wird fließend.“ Neben Notebooks, Netbooks und Smartphones etablieren sich Geräte, die sich besonders für das Lesen von Texten eignen (E-Book-Reader) sowie so genannte Tablett-PC wie der neue iPad von Apple mit berührungsempfindlichen Bildschirmen für die Steuerung der Software und das Navigieren im Netz. Die Geräte verfügen in der Regel über eine Internetanbindung per WLAN oder UMTS. Nach der Bitkom-Prognose steigt der Umsatz mit tragbaren Computern in Deutschland in diesem Jahr um 2 % auf 4,9 Mrd. €. „Die Verbraucher profitieren davon, dass mobile PC preiswerter und gleichzeitig leistungsstärker werden“, sagte A.-W. Scheer. Der Durchschnittspreis für mobile Computer fällt 2010 voraussichtlich um 8 % auf 506 €.
Im Gegensatz zum Boom bei den Notebooks sinkt der Absatz mit stationären PC in diesem Jahr laut Bitkom in Deutschland leicht um 1,8 % auf 4,3 Mio. Stück. Der Umsatz sinkt um 9,3 % auf 1,8 Mrd. €. Der Durchschnittspreis von Tisch-PC geht von 447 € auf 414 € zurück (minus 7,3 %).

Openreach setzt auf Technik von Adva   PDF  Drucken  E-mail 
Dienstag, 01. September 2009

(kk) Openreach, der Geschäftsbereich der British Telecom, der Zugangslösungen für Netzbetreiber bereitstellt, wird die Ethernet-Zugangsplattform FSP 150 mit Etherjack-Technik von Adva Optical Networking flächendeckend für seine nationalen Ethernet Access Direct (EAD)-Dienste einsetzen.
Die Kunden von Openreach werden künftig ein Portfolio intelligenter Ethernet-Dienste zur Durchführung von Tests und Diagnosen bis in die letzte Meile mit unerreichter Flexibilität und modernen Überwachungs- und Verwaltungsfunktionen nutzen können. Die Implementierung wird den Netzbetreiberkunden mehr Transparenz über die von Openreach bereitgestellte Netzinfrastruktur und Leistungen bieten. Die neuen EAD-Dienste ersetzen das bisherige Ethernet-Produktangebot und stellen symmetrische Punkt-zu-Punkt-Ethernet-Dienste mit festen Bandbreiten von 10 Mbit/s bis zu 1.000 Mbit/s bereit. Diese neuen, kosteneffizienten Dienste, die Flächen mit einem Radius von bis zu 35 km und Strecken von bis zu 66 km abdecken können, bilden die Basis für die Einführung von Diensten der nächsten Generation durch Openreach und ergänzen die Ethernet Backhaul Direct (EBD)- und Bulk Transport Link (BTL)-Produkte des Betreibers.



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